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Von Rüttgers bis Braun: 30 Jahre Junge Union NRW

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Pressemitteilung des Landesverbandes

Landesverband feiert Jubiläum mit Ehemaligen und Gästen aus Land und Bund
Gemeinsam mit ehemaligen Weggefährten wie Ministerpräsident a. D. Jürgen Rüttgers und Bundestagsabgeordneter Norbert Röttgen feierte die Junge Union NRW am vergangenen Sonntagmittag ihr 30-jähriges Bestehen. Wie im Jahr der Fusion der beiden Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe 1986 fanden die Festlichkeiten in der Landeshauptstadt statt. Genug Raum für die rund 200 geladenen Gäste, zu denen neben aktiven JU-Mitgliedern aus dem ganzen Land auch zahlreiche Ehemalige, Abgeordnete und Förderer zählten, bot das "Townhouse Düsseldorf" auf der Bilker Straße.
Nach der Begrüßung des amtierenden Landesvorsitzenden Florian Braun trat Jürgen Rüttgers für eine Laudatio ans Mikrofon. Der Gründungsvater der nordrhein-westfälischen Jugendorganisation sprach über persönliche Erlebnisse mit der Jungen Union und mahnte stetige Selbstreflexion an, damit die Junge Union Avantgarde der Landespolitik bleiben könne. Anschließend fanden sich die ehemaligen Landesvorsitzenden der Jungen Union NRW Ralf Brauksiepe MdB, Sven Volmering MdB, Norbert Röttgen MdB, Hendrik Wüst MdL sowie JU Bundesvorsitzender Paul Ziemiak zu einer Podiumsdiskussion zusammen. Zahlreiche Anekdoten aus den vergangenen drei Dekaden wurden zur Erheiterung der Gäste vorgetragen, aber auch ernsthafte Gedanken zur Zukunft der Junge Union ausgetauscht und das aktuelle Engagement der Jungen Union hervorgehoben.
"Es war wie auf einem Klassentreffen. Es ist spannend, sich mit JU-Veteranen und ehemaligen Weggefährten über alte Zeiten auszutauschen, daraus zu lernen oder einfach nur zuzuhören, wie sie von gemeinsamen Bildungsfahrten, Landestagungen sowie den kleinen und großen politischen Coups schwärmen", zeigte sich Gastgeber Braun nach der Veranstaltung zufrieden. Über den Verein "Freundes- und Förderkreis der Jungen Union NRW" seien alle Ehemaligen herzlich eingeladen, weiterhin untereinander und der Jungen Union NRW verbunden zu bleiben.

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